Röntgenlicht schafft Ordnung

Einer internationalen Forschergruppe um Dr. Simone Techert vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie ist mit "Röntgen-Schnappschüssen" erstmals gelungen, organische Kristalle zu magnetisieren und wieder zu demagnetisieren... pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id683.htm

Gebändigtes Röntgenlicht

Sichtbares Licht wird heute zur Herstellung winziger Schaltkreise für die Mikroelektronik benutzt. Man belichtet dabei Siliziumscheiben, die mit lichtempfindlichem Lack abgedeckt sind. Nur an den Stellen, die von Masken geschützt wurden, bleibt der Lack erhalten. An den anderen Stellen kann das ungeschützte Silizium nun geätzt werden. Auf diese Weise entstehen Mikrostrukturen wie zum Beispiel Leiterbahnen, Digital Receiver etc. ... weltderphysik.de/forschung/experimente/synchrotron/prinzip/

Bericht: Auch der Planet Mars glimmt im Röntgenlicht

Entdeckung mit dem Weltraum-Observatorium "Chandra" - Staubsturm ermöglicht einzigartigen Test... innovations-report.de/html/berichte/physik_astronomie/bericht-11622.html

Physik-Journal: Feuerwerk im Edelgascluster - erstes Experiment am neuen FEL

Ein internationales Wissenschaftlerteam hat jetzt ein erstes Experiment am neuen "Freie-Elektronen-Laser" (FEL) beim Helmholtz-Forschungszentrum DESY in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Anhand von winzigen "Klümpchen" aus Edelgasatomen, so genannten Clustern, konnten die Forscher erstmalig die Wechselwirkung von Materie mit intensivem Röntgenlicht aus einem FEL auf extrem kurzen Zeitskalen untersuchen...
pro-physik.de/Phy/External/PhyH/1,,2-3-0-0-1-display_in_frame-0-0-,00.html?recordId=1468&table=NEWS

Vater der Röntgenastronomie

Einer der drei Physik-Nobelpreisträger 2002 ist der Italiener Riccardo Giacconi: Er entdeckte die erste Röntgenquelle außerhalb unseres Sonnensystems und entwickelte die ersten Röntgenteleskope. Auch am NASA-Röntgensatelliten „Chandra“ – hier wird „Zerodur“ als Spiegelträgermaterial eingesetzt – war er maßgeblich beteiligt. schott.com/magazine/german/info103/si103_07_nobel.html

Schwarze Löcher im Doppelpack

Forscher beobachten zwei dieser Schwerkraftfallen im Zentrum einer Galaxie / Kandidaten für Gravitationswellen. Bei der Auswerung neuer Messungen haben Wissenschaftler im Zentrum einer einzigen Galaxie ein Paar aktiver Schwarzer Löcher gefunden. Die Entdeckung gelang einem Team um Prof. Günther Hasinger und Dr. Stefanie Komossa, beide vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching bei München, mit dem amerikanischen Röntgensatelliten Chandra. Die Schwerkraftfallen im Herzen des Sternsystems NGC 6240 werden in einigen hundert Millionen Jahren miteinander verschmelzen und ein noch massiveres Schwarzes Loch bilden - ein Ereignis, das mit einem gigantischen Ausbruch an Gravitationswellen einhergehen sollte. mpe.mpg.de/pr20021119-d.html

Alles durchdringende Röntgenstrahlen

Nach dem Willen der Weltraumexperten soll XMM das Universum im Röntgenspektrum von einer erdfernen Bahn aus erforschen. Um die alles durchdringenden Röntgenstrahlen auf die wissenschaftlichen Instrumente ausrichten zu können, müssen sie in einer speziellen rohrförmigen Spiegelanordnung unter extrem flachem Winkel reflektiert werden. Wie es hieß, besteht ein XMM Spiegelsystem aus 58 konzentrisch angeordneten Spiegeln, um möglichst viele Röntgenstrahlen zu sammeln. In seinem Rohr von etwa zwei Metern Durchmesser enthält das Teleskop vom Bodensee gleich drei derartiger Spiegelsysteme und erreicht im Verhältnis zu früheren Projekten eine enorme Empfindlichkeit. rhein-zeitung.de/old/97/09/05/topnews/xmm.html

Entdeckung eines Paares Schwarzer Löcher im Zentrum der Galaxie NGC 6240 / Discovery of a Binary Black Hole in NGC 6240 with the Chandra X-ray Observatory

Mit Hilfe des Röntgenobservatoriums Chandra wurde erstmals ein Paar super-massereicher aktiver Schwarzer Löcher im Zentrum der selben Galaxie gefunden. Bei der Galaxie handelt es sich um die ultra-leuchtkräftige Infrarot-Galaxie NGC 6240 (Abb. 2-58) Die beiden Schwarzen Löcher werden in einigen hundert Millionen Jahren miteinander verschmelzen und dabei ein noch größeres Schwarzes Loch bilden, ein Ereignis das von einem gigantischen Ausbruch an Gravitationswellen begleitet wird. mpe.mpg.de/JB2002/kapitel2-3.html

Die Venus im Röntgenlicht - Sonne alleinige Ursache für Fluoreszenz

Röntgensatelliten können nicht den gesamten Himmel sehen. Ist ein Objekt weniger als 90 Winkelgrad von der Sonne entfernt, wird das solare Streulicht sehr störend. In diesen Winkelbereich fällt auch die Umlaufbahn der Venus. Sie erscheint als Abend- oder Morgenstern und ist niemals in Sonnenabständen von mehr als 48 Grad zu sehen. Mit dem amerikanischen Weltraum-Röntgenteleskop «Chandra» sollte sich die Venus gerade eben im Röntgenlicht beobachten lassen, denn die Beobachtungsgrenze dieses Teleskops liegt bei einem Sonnenabstand von 45Grad. Dazu muss die Venus aber ihren maximalen Abstand von der Sonne einnehmen. nzz.ch/2001/12/27/ft/page-article7TVGN.html

CHANDRA - Erstes Röntgenbild vom roten Planeten

Auch unser Nachbarplanet Mars leuchtet schwach im Röntgenbereich. Das hat ein Wissenschaftler des Garchinger Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik jetzt mit Hilfe des NASA-Röntgenteleskops Chandra nachweisen können. Es ist nicht das einzige Objekt im Sonnensystem dessen Röntgenstrahlung der Forscher entdeckt hat. astronews.com/news/artikel/2002/07/0207-022.shtml

ROSAT entdeckt Röntgenstrahlung des Kometen Hyakutake

Zum ersten Mal ist es gelungen, die Röntgenstrahlung eines Kometen nachzuweisen. Diese von Fachleuten als "außergewöhnlich" eingestufte Entdeckung am Kometen "Hyakutake" machte am 27. März der deutsche Röntgensatellit ROSAT (Start: Juni 1990) bei seinem 32000. Umlauf um die Erde. Inzwischen sind mit ROSAT von dem Kometen insgesamt neun Röntgenbeobachtungen von jeweils 2000 Sekunden Dauer geglückt. xray.mpe.mpg.de/~jer/comets/hyakutake/hri/hyakutake-g.html



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